Wohin wir Einsätze in Dortmund vermitteln
Die Anfragen verteilen sich über das ganze Stadtgebiet. Wir vermitteln Rohrbruch-Einsätze ins Kreuzviertel und nach Innenstadt-Nord ebenso wie nach Hörde, Hombruch, Aplerbeck, Brackel, Eving, Huckarde und Lütgendortmund. Auch aus Scharnhorst und Mengede kommen regelmäßig Meldungen. Betriebe, die Dortmund anfahren, decken das Umland meist mit ab: Castrop-Rauxel, Lünen, Waltrop, Kamen, Unna, Holzwickede, Schwerte und Witten liegen für viele von ihnen auf derselben Tour. Welche Arbeiten dazugehören, steht unter Leistungen.
Wiederaufbau, Zechensiedlung, Gründerzeit
Rund 95 Prozent der Innenstadt-Bausubstanz und etwa 85 Prozent des Wohnraums der Nordstadt wurden zwischen 1943 und 1945 zerstört. Was dort heute steht, stammt in weiten Teilen aus dem Wiederaufbau der 1950er Jahre. Die damals verlegten verzinkten Stahlleitungen sind inzwischen im Austauschalter. Sie korrodieren von innen, der Querschnitt wird enger, und irgendwann reißt der Strang im Schacht statt an der sichtbaren Armatur. Ein Partnerbetrieb sucht in solchen Fällen zuerst die Absperrung, dann die Bruchstelle.
In den Arbeitersiedlungen an den früheren Zechenstandorten liegt der Fall anders. Dort führen die Leitungen durch Reihenhäuser und niedrige Siedlungsbauten, oft mit eigenem Hausanschluss je Einheit statt eines gemeinsamen Strangs über mehrere Geschosse. Das Absperren geht schneller. Die Suche verlagert sich dafür häufig unter die Kellersohle oder in den Vorgarten, und ohne Leckortung wird viel Estrich umsonst aufgestemmt. Das Kreuzviertel wiederum hat als Gründerzeitquartier überdauert, mit entsprechend alten Strängen in den Hinterhäusern.
Unter 013231321 nehmen wir Ihre Meldung rund um die Uhr auf. Wie schnell jemand bei Ihnen ist, hängt an der Uhrzeit und an der Auftragslage; nachts ist die Fahrt quer durch die Stadt oft kürzer als am späten Nachmittag. Was der Einsatz kostet, klärt der Betrieb vor der Beauftragung mit Ihnen, Anhaltspunkte dazu finden Sie unter Kosten.